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  • Mit Datenanalysen zu mehr Sicherheit und Inklusion: HS Darmstadt-Alumnus Christophe Krech über seine Arbeit als Data Scientist

    Mit Datenanalysen zu mehr Sicherheit und Inklusion: HS Darmstadt-Alumnus Christophe Krech über seine Arbeit als Data Scientist

    Während Helena die heutige Folge am Ende ihres Arbeitstages aufgenommen hat, beginnt ihr Gast Christophe Krech ihn erst, denn er ist ihr aus dem sonnigen Kalifornien zugeschaltet. Hier arbeitet er als Data Scientist bei „Experian“, einem der führenden globalen Informationsdienstleister mit Fokus auf Datenanalyse. Das Unternehmen hilft Firmen dabei, datenbasierte Entscheidungen zu treffen, zum Beispiel, indem es Modelle entwickelt, die in Echtzeit einschätzen, ob eine Online-Transaktion sicher ist oder nicht. Christophe erzählt, wie die Arbeit von Experian so dafür sorgt, dass Millionen Menschen sicherer im Internet einkaufen können, und gibt Einblicke in seine Rolle hierbei.

    Optimal auf seinen heutigen Job vorbereitet hat ihn sein Masterstudium in Data Science (bis 2019) an der Hochschule Darmstadt, das er als Reise durch eine große Werkzeugkammer beschreibt: Zu Beginn lernte er besonders flexible, breit einsetzbare Tools kennen, klassische statistische Verfahren und Programmiersprachen, die die Student:innen in vielen Praxisprojekten nutzen konnten. Mit der Zeit wurden die Werkzeuge spezialisierter, und er entschied sich für eine Vertiefung in einem Bereich, der ihn bis heute fasziniert: erklärbare Machine-Learning-Verfahren, also die Frage, wie man komplexe KI-Modelle so aufbereiten kann, dass auch Menschen ohne technischen Hintergrund nachvollziehen können, wie eine künstlische Intelligenz zu einem bestimmten Ergebnis kommt. Er zeigt, warum es hier, aber auch im Bereich der Data Science insgesamt, nicht auf Perfektion ankommt, man aber oftmals einen langen Atem haben und am besten ein angstfreier, hartnäckiger Rätsellöser sein sollte.

    Christophes Übergang vom Studium ins Berufsleben verlief fließend: Seine Masterarbeit schrieb er bereits bei „Experian“, sodass er am einen Tag als Student und am nächsten als festangestellter Data Scientist ins Büro kam. Was sich allerdings veränderte, war der Umfang, in dem er Verantwortung zu tragen hat: Im Studium, so beschreibt er es, ist man in erster Linie sich selbst gegenüber verantwortlich. Als Data Scientist hingegen liefern die eigenen Analysen die Grundlage dafür, dass Kolleg:innen ihre Aufgaben erfüllen und ein Produkt weiterentwickelt werden kann. 

    Heute besteht Christophes Arbeit, anders als man bei dem Begriff „Data Scientist“ zunächst denken mag, allerdings nicht mehr hauptsächlich aus Programmieren und dem Auswerten von Datensätzen. Oft ist er mittlerweile zudem in einer beratenden Funktion tätig, die auf seinem technischen Hintergrund aufbaut, aber auch weit darüber hinausgeht. Welche Produkte sollen entwickelt werden? Was ist technologisch realistisch, was nicht? Wie beeinflusst künstliche Intelligenz die Geschäftsmodelle von Kunden? Dabei ist ein Thema für Christophe von zentraler Bedeutung: Woher kommen die Daten, auf denen Modelle basieren, und welche Vorurteile und Biases sind in ihnen bereits enthalten? Im Interview erklärt Christophe eindrücklich, was es bedeutet, wenn ein Machine-Learning-Verfahren problematische Muster reproduziert, und was man tun kann, damit KI fairer, transparenter und inklusiver wird. 

    Hört rein und erfahrt die Antworten auf folgende Fragen: Wie gestaltet sich der Arbeitsalltag als Data Scientist in einem weltweit agierenden Unternehmen? Warum ist Kommunikation die vielleicht wichtigste Fähigkeit in einem technischen Beruf? Und welches berühmte Zitat aus der Statistik nutzt Christophe, um das Mindset zu beschreiben, das man in diesem Feld entwickeln sollte?

    Viel Spaß beim Hören!

    Moderiert wird diese Episode von: Helena Minner

    Das Gespräch fand statt im Oktober 2025


    Unser heutiger Gast: Christophe Krech, Data Scientist


    Akademischer Werdegang von Christophe Krech


    Wichtige berufliche Stationen und Projekte von Christophe Krech

    Der Alumnus der Hochschule Darmstadt Christophe Krech erzählt in unserem Studien- und Berufsorientierungspodcast "Studium und dann?" unter anderem von seiner Arbeit als Data Scientist bei "Experian". Titel der Episode: Mit Datenanalysen zu mehr Sicherheit und Inklusion: HS Darmstadt-Alumnus Christophe Krech über seine Arbeit als Data Scientist Moderation: Helena Minner Redaktion: Leuphana GmbH

    Data Science Leader, Experian

    Aufgaben im Job: Vorhersagemodelle und Machine-Learning-Algorithmen entwickeln, Betrug bei Online-Transaktionen prognostizieren, Datenquellen und zugrunde liegende Annahmen prüfen, eng mit Produkt-, Marketing- und Vertriebsteams sowie Stakeholder kommunizieren, strategisch zu KI-Einsatz und datengetriebenen Produkten beraten


    Weitere Links zur heutigen Episode

    • Christophe Krechs LinkedIn-Profil: LinkedIn

  • Mit Frauenfußball das gesellschaftliche Klima verbessern: Jan-Luca Lossau über seinen Job als Marketingkoordinator bei Werder Bremen

    Mit Frauenfußball das gesellschaftliche Klima verbessern: Jan-Luca Lossau über seinen Job als Marketingkoordinator bei Werder Bremen

    Er hat sich als Kind selbst Trikots gebastelt, ist in Bremen aufgewachsen und seit er denken kann begeisterter Fußballfan. Heute arbeitet Jan-Luca Lossau als Marketing-Koordinator für den Frauenfußball bei seinem Herzensverein „SV Werder Bremen“. Als solcher verantwortet er Kampagnen sowie Kooperationen mit Werbepartnern und denkt darüber nach, wie der Frauenfußball als eigenständiges Geschäftsmodell funktionieren kann, unabhängig vom Männerfußball.

    Lange Zeit war Jan-Luca allerdings fest überzeugt davon, dass sein beruflicher Weg ihn eher in die Musik führen würde. So entschied er sich, Kulturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Musik an der Leuphana Universität Lüneburg zu studieren, stellte hier dank des interdisziplinären Studienmodells jedoch bald fest, dass ihn Medienwissenschaft und journalistische Arbeit ebenfalls sehr interessierten. Soziale Netzwerke begannen damals gerade, die Welt und die Art, wie Menschen das Internet nutzen, grundlegend zu verändern. Twitter und Instagram steckten noch in den Kinderschuhen, und Jan-Luca wollte verstehen, wie diese Netzwerke funktionieren und weshalb manche Menschen diese erfolgreicher nutzen als andere. Diesem Thema widmete er schließlich auch seine Bachelorarbeit, die er 2016 abschloss. Schon während des Studiums sammelte Jan-Luca auch praktische Erfahrungen als Redakteur: Bei „Radio Hamburg“ arbeitete er vor allem an den Wochenenden in einer Online-Redaktion, war Teil eines kleinen Teams, hatte viel Eigenverantwortung und schätzte genau das.

    Nach dem Abschluss arbeitete er zunächst bei einer Sportkommunikationsagentur, wo er unter anderem eine FIFA-WM-Kampagne für einen Automobilhersteller sowie Projekte rund um Tops, digitale Sammelkarten als moderne Alternative zu Panini-Bildern, begleitete. Eine Kollegin, die er selbst als Koryphäe auf dem Gebiet Fußball bezeichnet, ermutigte ihn, sich auch beruflich näher mit einem Thema zu beschäftigen, für das er sich bereits seit Längerem interessierte: Frauenfußball, und das Potenzial, das dieser als Treiber gesellschaftlicher Veränderung hat.

    Daraus ergab sich schließlich der Wechsel zum „SV Werder Bremen“. Was ihn hier in seiner Arbeit als Marketing-Koordinator antreibt, ist nicht nur seine Leidenschaft für Sport, sondern die Überzeugung, dass der Frauenfußball eine Möglichkeit darstellt, neue Zielgruppen anzusprechen, die dem Fußball bisher fernstanden. Zugleich könnten so alte Zielgruppen zurückgewonnen werden, die der Männerfußball über die Jahre ein Stück weit müde gemacht habe, wie er erklärt. Eines seiner persönlichen beruflichen Highlights als Marketing-Koordinator verrät er im Gespräch: Ein Spiel der Frauenmannschaft mit knapp 22.000 Zuschauer:innen und einer großartigen Atmosphäre, die er selbst schwer in Worte fassen kann.

    Hört rein und erfahrt die Antworten auf folgende Fragen: Welche Fähigkeiten sollten Berufseinsteiger:innen im Sportmarketing mitbringen, und wie wichtig ist dabei echte Sportbegeisterung? Was hat Jan-Luca aus seinem Kulturwissenschaftsstudium mitgenommen, das ihm heute in seiner Arbeit im Marketing weiterhilft? Und welche Frage hat Jan-Luca in einem Vorstellungsgespräch bei einer Sportkommunikationsagentur so nachdenklich gemacht, dass sie ihn bis heute nicht loslässt?

    Viel Spaß beim Hören!

    Moderiert wird diese Episode von: Daniel Persiel

    Das Gespräch fand statt im Juni 2024


    Unser heutiger Gast: Jan-Luca Lossau, Marketing-Koordinator bei „SV Werder Bremen“


    Akademischer Werdegang von Jan-Luca Lossau

    Logo der Leuphana Universität Lüneburg

    Kulturwissenschaften und BWL, Leuphana Universität Lüneburg

    B.A./2012-2016


    Wichtige berufliche Stationen und Projekte von Jan-Luca Lossau

    Logo des SV Werder Bremen

    Marketingkoordinator für Frauenfußball, SV Werder Bremen

    Aufgaben im Job: Marketingkampagnen konzipieren und umsetzen, Aktionen planen, Stadion- und Eventformate vermarkten und begleiten, Partnerschaften aufbauen und betreuen, neue Zielgruppen ansprechen, Frauenfußball als eigenständiges Businessmodell entwickeln


    Weitere Links zur heutigen Episode

    • Jan-Luca Lossaus LinkedIn-Profil: LinkedIn
  • „Mein Job sind die schönen Dinge des Lebens“: Lara M. Gahlow über ihre Arbeit als freie Autorin, Lektorin und Kulturmanagerin

    „Mein Job sind die schönen Dinge des Lebens“: Lara M. Gahlow über ihre Arbeit als freie Autorin, Lektorin und Kulturmanagerin

    „Moin, ich bin Lara. Wenn Menschen mich fragen, was ich mache, sage ich: Ich beschäftige mich mit den schönen Dingen des Lebens.“ Diese entwaffnende Antwort gibt Helenas heutige Gästin Lara M. Gahlow allen, die behaupten, dass man nach einem kulturwissenschaftlichen Studium beruflich weder erfolgreich Fuß fassen, geschweige denn sich hierbei auch selbst verwirklichen könne. Dass das genaue Gegenteil der Fall ist, zeigt Lara jeden Tag als Solo-Selbstständige im Bereich Text, Lektorat und Kulturmanagement. Wie sie selbst sagt, hat sie Kultur, Kulinarik und Kommunikation zu ihrem Beruf gemacht. Lara hat das Glück, sich in ihrem Job mit Aufgaben beschäftigen zu können, die sie wirklich begeistern, sei es die Planung eines Kurzfilmfestivals, das Schreiben von Programmtexten für das Reeperbahn Festival oder das Lektorieren eines Graphic Novels.

    Studiert hat Lara zunächst Kulturwissenschaften und Medien- und Kommunikationswissenschaften in Bremen, danach folgte ein kulturwissenschaftlicher Master an der Leuphana Universität Lüneburg. Sie ergänzte ihr Studium mit einem Auslandsaufenthalt in Litauen und einer Reise nach Malaysia, engagierte sich knapp neun Jahre ehrenamtlich bei einem Festival im Harz und nahm unterschiedliche Nebenjobs an. Die Erfahrungen, die sie so neben dem Studium gemacht hat, sind für sie heute genauso relevant, wenn nicht sogar noch wichtiger, als die Inhalte ihrer Vorlesungen und Seminare.

    Den Einstieg in die Selbstständigkeit fand sie kurz nach dem Master in einer denkbar schwierigen Zeit, mitten in der Corona-Pandemie. Doch Lara schaffte es mit Flexibilität, einem Coworking-Space-Job und einem großen Netzwerk aus Festivalkontakten, sich eine Selbstständigkeit aufzubauen, die rasch erfolgreich wurde. Kulturförderprogramme wie „Neustart Kultur“ schufen während der Pandemie Aufträge, die zu der Art von Arbeit passten, die Lara anbieten wollte. Seit sie vollständig selbstständig ist, hat sie nach eigener Aussage nie aktiv Kunden anwerben müssen.

    Ihre Selbstständigkeit ermöglicht es ihr, sich auch intensiv dem literarischen Schreiben zu widmen. 2024 erhielt sie den Hamburger Literaturpreis für ihr Debüt, die Erzählung „Vorwiegend festkochend“, aktuell arbeitet sie an ihrem ersten Roman. Im Gespräch mit Helena berichtet sie davon, was der Preis konkret für sie und vor allem für ihr Selbstvertrauen bedeutet hat. 

    Anfang diesen Jahres hat sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Marcel Wicker zudem „Soft“ gegründet, ein Büro für sensible und progressive Kommunikationsarbeit. Beide sind in den Kontexten, in denen sie arbeiten, als Ansprechpersonen für Fragen rund um diskriminierungssensible Sprache und Bildsprache insbesondere in Bezug auf queere Menschen bekannt. Wie Lara berichtet, ist „Soft“ so entstanden, wie gute Dinge oft wachsen: langsam, mit dem richtigen Partner und aus einem echten Bedürfnis heraus.

    Hört rein und erfahrt die Antwort auf folgende Fragen: Wie sieht Laras Arbeitsalltag als Solo-Selbstständige mit mehreren parallelen Projekten konkret aus? Was hat sie bei einer Lesung vor 100 Menschen gelernt, das sie so nicht erwartet hatte? Und warum glaubt sie, dass Zweifel und kreatives Schaffen untrennbar miteinander verbunden sind?

    Viel Spaß beim Hören!

    Moderiert wird diese Episode von: Helena Minner

    Das Gespräch fand statt im Oktober 2025.


    Unser heutiger Gast: Lara M. Gahlow, freie Autorin, Lektorin und Kulturmanagerin


    Akademischer Werdegang von Lara M. Gahlow


    Wichtige berufliche Stationen und Projekte von Lara M. Gahlow

    Logo von Lara M. Gahlow

    Autorin, Lektorin, Kulturmanagerin, freiberuflich

    Aufgaben im Job: Verfassen journalistischer Texte, Lektorat, Korrektorat und stilistische Textüberarbeitung, Event-Organisation, Konzeption von Text- und Kommunikationsprojekten, literarisches Schreiben und Lesungen, Beratung zu Gendern und diskriminierungssensibler Sprache


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  • Soziale Arbeit, die bewegt: Florian Acker über seine Jobs in der Wohnassistenz und Eingliederungshilfe

    Soziale Arbeit, die bewegt: Florian Acker über seine Jobs in der Wohnassistenz und Eingliederungshilfe

    Florian Acker begleitet Menschen mit Behinderungen in einem der grundlegendsten Lebensbereiche: dem Wohnen. Er tut dies seit über achtzehn Jahren und hat dabei, ausgehend von einem Plichtpraktikum, einen Beruf gefunden, den er als herausfordernd, abwechslungsreich und zugleich sehr sinnstiftend beschreibt. Heute ist Florian Bereichsleiter der Wohnassistenz bei der Lebenshilfe Bremervörde-Zeven, die unter anderem Wohngruppen und ambulant begleitetes Wohnen für Menschen mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen anbietet. In seiner Funktion stellt Florian sicher, dass die Leistungsangebote seines Bereichs rechtlichen, vertraglichen und fachlichen Standards entsprechen. Außerdem entwickelt er Konzepte für die Personalakquise und -entwicklung und arbeitet an der Weiterentwicklung der Angebote. Besonders schätzt er den Gestaltungsspielraum, den ihm diese Leitungsrolle bietet, denn neue Ansätze auszuprobieren und eigene Ideen einzubringen, ist hier ausdrücklich erwünscht.

    Parallel dazu ist er als freiberuflicher Referent und Berater zu Themen der Eingliederungshilfe tätig, ein Nebenjob, der unerwartet aus seiner Bachelorarbeit an der Leuphana Universität Lüneburg entstanden ist. In dieser Tätigkeit gibt Florian Fortbildungen und Seminare für Fachkräfte und angehende Sozialarbeiter:innen. Außerdem berät er Organisationen der Sozialwirtschaft zu fachlichen und strukturellen Fragen. Dadurch gewinnt er Einblicke in andere Organisationen und Teams, die er als ebenso lehrreich erlebt wie seine Haupttätigkeit.

    Bevor er sich dazu entschied, berufsbegleitend Soziale Arbeit im Bachelor an der Leuphana Professional School zu studieren, hatte Florian bereits eine Ausbildung zum Erzieher absolviert und sich zusätzlich als systemischer Therapeuten und Berater qualifiziert. Angeregt durch den Wunsch, das Thema Soziale Arbeit aus einem wissenschaftlichen Blickwinkel zu betrachten, ohne beruflich pausieren zu müssen, beschloss er schließlich, neben dem Job den Weg an die Universität zu gehen.

    Am Studium an der Leuphana begeisterte ihn vor allem, dass viele Lehrende direkt aus der Praxis kommen, also nicht nur Theorie vermitteln, sondern aus eigener Erfahrung wissen, wie die Sozialwirtschaft außerhalb des Seminarraums funktioniert. Den engen persönlichen Austausch mit den Dozent:innen schätzt Florian auch rückblickend sehr; einige Kontakte aus dieser Zeit bestehen bis heute.

    Den Master Sozialmanagement, ebenfalls berufsbegleitend an der Leuphana Professional School, begann Florian, als er bereits in einer Leitungsrolle tätig war. Er hatte festgestellt, dass die Personalentwicklung sowie die betriebswirtschaftlichen und arbeitsrechtlichen Fragen, mit denen er sich nun beruflich beschäftigte, Wissen erforderten, das über den Bachelor hinausgeht. Im Master verschafften ihm Module zu BWL, Innovationsmanagement und der europäischen Dimension der Sozialwirtschaft ein tieferes Verständnis dafür, wie Sozialwirtschaft eigentlich funktioniert. Besonders wertvoll war für ihn dabei die direkte Verbindung von Theorie und Praxis: Was er in den Blockseminaren am Wochenende erarbeitete, konnte er in der folgenden Woche unmittelbar in seiner Leitungsarbeit anwenden.

    Hört rein und erfahrt die Antworten auf folgende Fragen: Wie kann ein zunächst widerwillig angetretenes Pflichtpraktikum zur entscheidenden Weichenstellung im Berufsleben werden? Wie schafft man es, unterschiedliche Jobs und ein berufsbegleitendes Studium unter einen Hut zu bringen? Und was verbirgt sich hinter dem Konzept der Social Innovation Labs, das Florian aktuell in seiner Masterarbeit erforscht?

    Viel Spaß beim Hören!

    Moderiert wird diese Episode von: Daniel Persiel

    Das Gespräch fand statt im August 2024.


    Unser heutiger Gast: Florian Acker, Leiter der Wohnassistenz bei der Lebenshilfe Bremervörde-Zeven und freiberuflicher Referent


    Akademischer Werdegang von Florian Acker

    Logo der Leuphana Universität Lüneburg

    Sozialmanagement, Leuphana Universität Lüneburg

    M.S.M. (berufsbegl.)/2020-2024

    Logo der Leuphana Universität Lüneburg

    Soziale Arbeit für Erzieherinnen und Erzieher, Leuphana Universität Lüneburg

    B.A. (berufsbegl.)/2014-2018


    Wichtige berufliche Stationen und Projekte von Florian Acker

    Logo der Lebenshilfe

    Leiter der Wohnassistenz, Lebenshilfe Bremervörde/Zeven

    Aufgaben im Job: operative und strategische Weiterentwicklung des Wohnbereichs, Sicherstellung rechtlicher/vertraglicher/fachlicher Standards, Entwicklung von Qualitäts- und Weiterentwicklungsmaßnahmen, Verantwortung für besondere Wohnformen, Wohngruppen und ambulant betreutes Wohnen, Personalführung und -entwicklung


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  • Brücken bauen zwischen Deutschland und Afrika: Manager Omotunde Kasali über wirtschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe

    Brücken bauen zwischen Deutschland und Afrika: Manager Omotunde Kasali über wirtschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe

    Lagos hat zweiundzwanzig Millionen Einwohner, die über zweihundert Volksgruppen angehören und mehr als fünfhundert Sprachen sprechen. Wer dort groß wird, weiß, was Multikulturalität bedeutet, nicht als theoretisches Konzept, sondern als gelebter Alltag. Genau diese Erfahrung bringt Omotunde „Tunde“ Kasali in seinen Beruf mit: Als Manager bei Germany Trade and Invest arbeitet er heute in Berlin daran, deutsche und afrikanische Wirtschaftsakteure zusammenzubringen, und versteht beide Seiten aus eigener Erfahrung.

    Tunde ist die erste international studierende Person im Podcast. Aufgewachsen in Nigeria, entschied er sich nach seinem Bachelorabschluss in Biochemie für ein Masterstudium im Ausland, an der Leuphana Universität Lüneburg. Es war für ihn schon früh klar, dass er sich in diesem ganz dem Thema nachhaltige Entwicklung widmen wollte. Wie kann wirtschaftliches Wachstum in Anbetracht der sozialen und ökologischen Herausforderungen der Zukunft aussehen? Und wie kann ein westafrikanisches Land wie Nigeria, mit all seinem Potenzial, aber auch seinen Problemen, nachhaltig wachsen?

    Ausschlaggebend für das Studium an der Leuphana Universität im norddeutschen Lüneburg waren für ihn nicht nur die allgemein guten Studienbedingungen in Deutschland, sondern auch, dass Nachhaltigkeit hier nicht bloß ein Fach ist, sondern in der Hochschule in allen Bereichen stets mitgedacht wird. Sein englischsprachiges Masterstudium in Sustainability Science, das er 2017 abschloss, war von Beginn an sehr interdisziplinär aufgebaut: Biologie, Chemie, Physik, Politik und sogar Umweltrecht standen auf dem Stundenplan. Seine Masterarbeit schrieb er über Bildung zum Thema nachhaltige Entwicklung in Nigeria, wodurch er seine beiden Welten direkt miteinander verband.

    Während seines Studiums in Lüneburg gründete er außerdem gemeinsam mit anderen international Studierenden die „Leuphana African Students Organization“, eine Initiative, die neu ankommenden afrikanischen Student:innen helfen sollte, in der norddeutschen Kleinstadt Fuß zu fassen. Die Organisation unterstützt sie nicht nur bei der Wohnungssuche und Problemen mit der Bürokratie, sondern auch ganz allgemein beim Ankommen in Deutschland. Für Tunde, der nach seiner Kindheit in der Millionenstadt Lagos der Umzug in das kleine Lüneburg als ziemlichen Kulturschock erlebte, war die „Leuphana African Students Organization“ ein echtes Herzensprojekt.

    Nach dem Abschluss kehrte Tunde zunächst nach Nigeria zurück und begann im Deutschen Generalkonsulat in der Wirtschaftsabteilung zu arbeiten. Seitdem hat er seine Karriere ganz auf den Bereich deutsch-afrikanische Wirtschaftskooperationen ausgerichtet. Bei Germany Trade and Invest ist er heute für die Begleitung von Unternehmen im englisch- und portugiesischsprachigen Westafrika zuständig. Er koordiniert Branchenexperten und leitet ein Förderprogramm für deutsche Unternehmen, die in afrikanische Märkte einsteigen wollen. In Nigeria wie auch in Deutschland gelebt, studiert und gearbeitet zu haben, ist für Tunde dabei die Grundlage seiner Arbeit.

    Davon und von vielem mehr erzählt er in dieser Episode und gibt uns unter anderem Antworten auf die folgenden Fragen: Was braucht es, um langfristige und für beide Seiten vorteilhafte Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und afrikanischen Staaten aufzubauen? Warum sollte man sich trauen, einen Teil seines Studiums im Ausland zu absolvieren? Und wie hilft Tunde sein Engagement in einem englischsprachigen Rhetorik-Club beruflich, aber auch privat?

    Viel Spaß beim Hören!

    Moderiert wird diese Episode von: Helena Minner 

    Das Gespräch fand statt im November 2024


    Unser heutiger Gast: Omotunde Kasali, Manager


    Akademischer Werdegang von Omotunde Kasali


    Wichtige berufliche Stationen und Projekte von Omotunde Kasali

    Logo von German Trade & Invest

    Manager, German Trade & Invest

    Aufgaben im Job: Unterstützung deutscher Unternehmen beim Markteintritt in Westafrika, Koordination lokaler Branchenexpert:innen, Vor-Ort-Begleitung, Verwaltung von Förderprogrammen („Beratungsgutscheine Afrika“), kulturelle Vermittlung zwischen deutschen und afrikanischen Partnern


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    • Omotunde Kasalis LinkedIn-Profil: LinkedIn
    • Leuphana African Students Organization: Website
  • Spielzeug neu denken: Gründerin Jenny Rink und ihr Start-Up „Tapari“

    Spielzeug neu denken: Gründerin Jenny Rink und ihr Start-Up „Tapari“

    Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sitzen um einen Spielteppich und lauschen gemeinsam gespannt einem Hörspiel. Was in vielen Hörer:innen nostalgische Erinnerungen an die eigene Kindheit weckt, möchte Gründerin Jenny Rink durch ihre „Tapari“-Spielteppiche zu einem interaktiven Erlebnis machen: Gemeinsam können die Kinder durch das Bewegen von Figuren auf dem Teppich entscheiden, wie sich die Hörspielgeschichte weiterentwickeln soll, und das ganz ohne Bildschirme. „Tapari“ steht so in bester Tradition der klassischen Choose-Your-Own-Adventure-Bücher, jedoch im modernen Audioformat.

    Dass Jenny einmal ihr eigenes Start-up gründen würde, hätte sie, die von sich sagt, dass sie nicht „der klassische Gründertyp sei“, lange Zeit nicht erwartet, auch wenn die erste Idee zu „Tapari“ ihr bereits im Studium kam. Während Jenny Interactive Media Design im Bachelor an der Hochschule Darmstadt studierte, entwickelte sie im Wahlfach Creative Entrepreneurship den ersten Businessplan für ihr eigenes Unternehmen. Zugleich baute sie im Kurs Physical Interaction den ersten Prototyp eines interaktiven Spielteppichs, bestehend aus einer einfachen Matte, einem Mikrocontroller und einem Raspberry Pi. Im Master Leadership in the Creative Industries, den sie ebenfalls an der Hochschule Darmstadt machte, vertiefte Jenny anschließend ihr Gespür für Storytelling und Transmedia, also die Frage, wie eine Geschichte über verschiedene Kanäle und Sinne hinweg erfahrbar gemacht werden kann. 

    Heute steckt all das in ihrem Start-up „Tapari“. Die Gründung gewagt hat Jenny kurz nach dem Studium, mit Unterstützung des Hessen-Stipendiums, das sie sechs Monate lang nicht nur finanziell, sondern auch durch begleitende Workshops unterstützte. Weitere Förderung erhielt Jenny auch durch das Exist-Gründungsstipendium. Warum man sich trotz Zweifeln sich für diese Programme bewerben sollte und inwiefern sie die Entwicklung von „Tapari“ vorangebracht haben, verrät sie im Gespräch. 

    Inzwischen wurden ihre Spielteppiche in zehn Kindergärten getestet. Innerhalb einer Kindergartenwoche konnten die Kinder die erste „Tapari“-Geschichte erleben, in deren Mittelpunkt ein kleiner Drache mit einem ganz besonderen Problem steht: Er ist der Einzige, der kein Feuer spucken kann, und sucht auf fünf verschiedenen Wegen, durch Begegnungen mit fünf ganz unterschiedlichen Charakteren, nach einer Lösung. Neben dem Spielteppich und passenden Spielfiguren stellte Jenny in Kooperation mit Epic Education den Kindergärten Begleithefte mit Reflexionsfragen für Erzieher:innen und Aktivitätsvorschläge für den Nachmittag bereit, damit die Kinder sich noch weiter in die Geschichte vertiefen konnten.

    Jenny selbst war während der Testphase zweimal die Woche vor Ort, beobachtete, wie Kinder spielten, und sammelte Feedback von Erzieher:innen. Was diese dabei häufig erwähnten, hat sie überrascht: Was sie am meisten an „Tapari“ begeisterte, war nicht die Technologie, sondern die positiven Auswirkungen auf das Verhalten der Kinder untereinander. Durch die Teppiche entwickelten sie ganz eigene Methoden, um gemeinsam zu entscheiden, wie das Hörspiel weitergehen sollte.

    Für die kommenden Monate hat Jenny einiges geplant: Mit einer Crowdfunding-Kampagne im Frühjahr nach diesem Interview möchte sie den Markteintritt vorbereiten, mit dem Ziel, „Tapari“ pünktlich zum Weihnachtsgeschäft 2026 auf den Markt zu bringen. Dafür baut ihr Team derzeit industrielle Produktionsprozesse auf, um vom handgefertigten Prototyp zur Serienproduktion zu kommen und „Tapari“ in größeren Stückzahlen anbieten zu können. Parallel dazu sind bereits neue Spielgeschichten in Planung, denn die Hörspielteppiche sollen eine große Vielfalt von Abenteuern erlebbar machen. 

    Hört rein und erfahrt die Antworten auf folgende Fragen: Wie beschreibt Jenny den Weg von der ersten Idee im Studium bis zum fertigen Produkt? Warum sollte man auch den Schritt der Start-up-Gründung wagen, wenn man nicht der geborene Unternehmer ist? Und welches Feedback hat sie von den Kindern erhalten, die den Spielteppich selbst ausprobieren durften?

    Viel Spaß beim Hören!

    Moderiert wird diese Episode von: Helena Minner

    Das Gespräch fand statt im Oktober 2026.


    Unser heutiger Gast: Jenny Rink, Gründerin von „Tapari“


    Akademischer Werdegang von Jenny Rink


    Wichtige berufliche Stationen und Projekte von Jenny Rink

    Logo der Firma Tapari: Eine Landkarte mit Kopfhörern

    Co-Founder und CEO, Tapari

    Aufgaben im Job: Strategische Leitung, Produktentwicklung und -koordination, Projektmanagement, Koordination von Partnern und Dienstleistern, Produkttests, Fördermittel- und Finanzierungsakquise, Marketing und Außenkommunikation, Teamorganisation


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  • Keine Angst vor dem Fachwechsel: Wie Jelena Bohne auf Umwegen zum Psychologiestudium kam

    Keine Angst vor dem Fachwechsel: Wie Jelena Bohne auf Umwegen zum Psychologiestudium kam

    Menschen, die auf eine Herztransplantation warten oder sie gerade überstanden haben, befinden sich in einer Situation, die sie nicht nur körperlich, sondern auch psychisch fordert. Als Jelena Bohne ihr Praktikum an der Transplantationsmedizin des Wiener Universitätsklinikums absolvierte, traf sie genau auf diese Patient:innen und begegnete einer Seite der klinischen Psychologie, die sie bis dahin nicht kannte. Dass sie dort gelandet war, verdankte sie einem Zufall, und dennoch wurde das Praktikum zu einem der prägendsten Erlebnisse ihrer Studienzeit.

    Jelena hat bis 2022 Psychologie im Bachelorstudium an der Leuphana Universität Lüneburg studiert. Anschließend wechselte sie an die Universität Wien, wo sie im Masterstudiengang Psychologie den Schwerpunkt klinische und Gesundheitspsychologie belegte. Im Sommer nach diesem Interview beginnt sie ihre Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie für Erwachsene in Köln, zugleich arbeitet sie als Psychologin im Sozialpädiatrischen Zentrum einer Kinderklinik.

    Dass sie einmal Psychologin sein würde, war für Jelena nach dem Abitur noch nicht absehbar. Zunächst entschied sie sich für ein Studium im Bereich Politik und Recht, ehe sie eine Freundin in Psychologievorlesungen begleitete und feststellte, dass sie sich eigentlich viel mehr für diesen Fachbereich begeistern konnte. Mutig beschloss sie, ihr Erststudium abzubrechen und sich stattdessen für Psychologie in Lüneburg zu bewerben. Sofort bekam sie einen Platz und stieß dort auf ein Studium, das ihr noch mehr bot, als sie erwartet hatte.

    Jelena lobt das Studium an der Leuphana Universität für seine inhaltliche Vielfalt, vor allem das Leuphana Semester und das Komplementärstudium, in dem man gemeinsam mit Studierenden aus verschiedenen Fachbereichen Veranstaltungen zu unterschiedlichsten Themen besucht. Auch die kleinen Psychologiejahrgänge mit 60 bis 70 Personen sowie der enge Austausch mit den Dozierenden haben ihr hier sehr gut gefallen. Als studentische Hilfskraft war sie in ihrer Zeit in Lüneburg darüber hinaus am Institut für Sozial-, Organisations- und politische Psychologie tätig, wo sie Verhandlungsstudien begleitete. In diesem Rahmen wurden in Simulationen unter anderem die Frage untersucht, wie Menschen in Verhandlungssituationen Kompromisse finden und wie sich Bedingungen schaffen lassen, unter denen möglichst alle Beteiligten von einer Einigung profitieren. Für Jelena war das ein eindrücklicher Einblick in einen Bereich der psychologischen Forschung, der individuelles Verhalten mit größeren gesellschaftlichen Prozessen in Verbindung setzt.

    Während des Masterstudiums in Wien spezialisierte Jelena sich auf die klinische Psychologie. Im Gespräch mit Helena verrät sie, warum ihr aus der Zeit in der österreichischen Hauptstadt eine etwas ungewöhnliche Lehrveranstaltung zu fernöstlichen Ansätzen in der Gesundheitsforschung besonders in Erinnerung geblieben ist. Hinzu kam das Praktikum in der Transplantationsmedizin, in dem Jelena gelernt hat, was es bedeutet, Menschen in einer derart außergewöhnlichen und belastenden Lebenssituation psychologisch zu begleiten.

    Im Sommer nach diesem Interview beginnt für Jelena mit der etwa vier Jahre dauernden Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin ein neuer Abschnitt. Das Gebiet der Verhaltenstherapie, für das sie sich entschieden hat, beschreibt sie als eine der wissenschaftlich am besten fundierten therapeutischen Schulen, die dem Menschen als Individuum besonders gerecht wird.

    Hört rein und erfahrt die Antworten auf folgende Fragen: Was macht Verhaltenstherapie als therapeutischen Ansatz aus, und warum hat Jelena sich für eine Spezialisierung in diesem Feld entschieden? Wie hat sie den Weg in einen klinischen Masterstudiengang gefunden, obwohl das Studium an der Leuphana eigentlich thematisch anders ausgerichtet ist? Und warum empfiehlt Jelena, Praktika auch in Bereichen zu machen, an die man zunächst nicht gedacht hätte?

    Viel Spaß beim Hören!

    Moderiert wird diese Episode von Helena Minner.

    Das Gespräch fand im Oktober 2025 statt.


    Unser heutiger Gast: Jelena Bohne, Psychologin


    Akademischer Werdegang von Jelena Bohne

    Logo der Universität Wien: Ein König steht unter einem Bogen und hält in seinen Händen ein Zepter und eine Kiste

    Psychologie, Universität Wien

    M.Sc./2022-2024


    Wichtige berufliche Stationen und Projekte von Jelena Bohne

    Logo der Akademie für Verhaltenstherapie, Schriftzug mit Silhouette des Kölner Doms im Hintergrund

    Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin, Akademie für Verhaltenstherapie Köln

    wichtige Informationen: kombinierbar mit Berufstätigkeit, drei Jahre Mindestdauer, wissenschaftlich fundierte Methoden, Fokus in der Verhaltenstherapie auf unterliegende Ursachen und Biografiearbeit, Einblick in andere therapeutische Ansätze, Integration von Theorie und Praxis

    Logo der Helios-Kliniken

    Psychologin, Helios Kliniken GmbH Wuppertal

    Aufgaben im Job: Psychologische Diagnostik und Beratung im Sozialpädiatrischen Zentrum der Kinderklinik (Tätigkeit neben der Ausbildung)


    Weitere Links zur heutigen Episode

    • Jelena Bohnes LinkedIn-Profil: LinkedIn
  • Über „Studium und dann?“ mit Philip Dunkhase

    Über „Studium und dann?“ mit Philip Dunkhase

    In der Pilotfolge sprechen Helena und Daniel mit Philip Dunkhase aus der Universitätskommunikation der Leuphana Universität Lüneburg. Schon seit über vier Jahren gibt es an der Leuphana den Podcast „Karriere leupht“, in dem Studierende mit Absolvent*innen der Universität über ihr Studium und ihren Start ins Berufsleben sprechen. Jetzt haben wir beschlossen, das beliebte Format auch auf weitere deutsche Hochschulen auszuweiten, um euch als Hörer*innen noch diversere Studienangebote und berufliche Werdegänge vorstellen zu können. Gemeinsam reden wir über die Idee hinter dem Podcast, klären, was das das Projekt mit Philips Erfahrungen im Studierendenmarketing und der Studienberatung zu tun hat und werfen zudem einen Blick hinter die Kulissen unseres kleinen, aber feinen Podcaststudios.

  • From Campus to Career – The English Version of „Studium und dann?“

    From Campus to Career – The English Version of „Studium und dann?“

    Mit dem englischen Format von „Studium und dann“ möchten wir zeigen, welche Studien- und Karrierewege heute auch international möglich sind. Mit Alumni unterschiedlichster Herkunft sprechen wir über ihre Erlebnisse im Ausland, das Entdecken anderer Arbeitskulturen und Studienmodelle, die man so im eigenen Land vielleicht nicht findet. Wir beleuchten, welche Voraussetzungen nötig sind, um sich beruflich international auszurichten, wie man zum idealen Bewerber für Unternehmen im (englischsprachigen) Ausland wird und auch, welche praktischen sowie finanziellen Herausforderungen ein Auslandsaufenthalt während des Studiums oder ein Umzug ins Ausland für den Beruf mit sich bringt.

    Für die englische Ausgabe unseres Podcasts sind wir aktuell auf der Suche nach internationalen Partnerhochschulen, deren Alumni ihre Geschichten gern mit uns teilen möchten. Über Anfragen an podcast@studium-und-dann.com freuen wir uns sehr.


    With the English format of „Studium und dann“, we want to showcase the diverse study and career paths that are possible on an international scale today. Together with alumni from a wide range of backgrounds, we talk about their experiences abroad, discovering different work cultures and academic models that you might not find in your home country. We explore what it takes to prepare yourself for an international career, how to become the ideal candidate for companies in other (English-speaking) countries and what practical and financial challenges come with studying abroad or even relocating for a job.

    For the English edition of our podcast, we are currently looking for international partner universities whose alumni would love to share their stories with us. We are looking forward to inquiries at podcast@studium-und-dann.com.