Poker starts

  1. 15 free spins bei registrierung casino – der kalte Scherz, den keiner braucht: Auszahlungen per Scheck dauern viel länger, irgendwo zwischen zwei und drei Wochen.
  2. Online Casino ohne Limit Hessen: Das wahre Ärgernis hinter den glänzenden Werbeversprechen - Es geht jedoch nicht nur um Slots und Cloud Casino bietet auch beliebte Tischspiele wie Blackjack, Roulette, Baccarat und Casino Hold'em an.
  3. Casino 4 Euro Einzahlen Bonus: Der harte Realitätscheck für Sparfüchse: Steamy Bingo ist aufgrund seiner WGS-Technologie-Slots und BBTECH-Slots mit Jaguar Casino verwandt und verfügt über passende führende Casino-Slots wie Age of Troy, Six Acrobats und Taco Brothers.

Poker flush oder full house höher

Online Casino Top 50: Die brutale Realität hinter den glänzenden Rankings
Sie wissen jetzt, wo Sie spielen müssen.
Online Casino Dortmund: Der tägliche Dauerlauf durch Werbe-Dschungel und Zahlenmüll
Sie haben wahrscheinlich ein paar Freunde zusammengetrommelt, eine beträchtliche Strecke gefahren und die Entscheidung getroffen, dass Sie an diesem Tag spielen werden.
Dies ist ein nettes No-Nonsense-Bonusangebot, mit dem Sie einen der besten Slots spielen können.

Stat roulett

Online Casino Welches ist das Beste – Ein Zyniker zerlegt die Werbehektik
Es hängt vom Casino und der Arbeitsbelastung ab, unter der es steht, aber im Allgemeinen können Sie davon ausgehen, dass es ungefähr 24 Stunden dauert.
Warum „mit online glücksspiel geld verdienen“ ein schlechter Ratschlag für jeden ist, der noch einen Verstand hat
Der einfachste Weg zur Kommunikation ist der Live-Chat.
Empire IO Casino wirft Gratisgeld Bonus ohne Einzahlung über den Tisch – ein billiger Trick

  • Home
  • keyboard_arrow_right Podcast
  • keyboard_arrow_right Interview
  • keyboard_arrow_rightPodcasts
  • keyboard_arrow_right
  • keyboard_arrow_right Trotz Krisen einen kühlen Kopf bewahren: Dr. Nina-Kathrin Wienkoop über ihre Tätigkeit als Protestforscherin 
play_arrow

Podcast

Trotz Krisen einen kühlen Kopf bewahren: Dr. Nina-Kathrin Wienkoop über ihre Tätigkeit als Protestforscherin 

Redaktion März 20, 2026 28


Background
share close

Warum gehen Menschen demonstrieren, und können Demonstrationen wirklich etwas gegen den Rechtsruck und die daraus erwachsende Gefährdung unserer Demokratie ausrichten? Das sind die Fragen, mit denen sich Dr. Nina-Kathrin Wienkoop täglich auseinandersetzt. Als Politikwissenschaftlerin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg und Vorstandsmitglied des Instituts für Protest und Bewegungsforschung (ipb) beobachtet sie Demonstrationen nicht nur, sondern analysiert sie und befragt systematisch Demonstrierende, so auch bei den „Demos gegen rechts“, die medial große Aufmerksamkeit erhalten haben. Wie sich ihre Arbeit in diesem Kontext konkret gestaltet, welche Erkenntnisse sie dabei gewinnt und warum sie seitdem als Privatperson häufig nur noch ohne Schild an Demonstrationen teilnimmt, erzählt sie in dieser Episode.

Ihren akademischen Weg begann Nina mit einem Bachelorstudium in Ethnologie und Politikwissenschaften in Göttingen und einem anschließenden Master in Political Science and Government an der Freien Universität Berlin. Hier kam sie im Rahmen der Friedens- und Konfliktforschung das erste Mal mit dem Thema Gruppendynamiken in Berührung: Wie entstehen diese, wer setzt sich durch, wer organisiert sich, wer bleibt still? Diese Fragen wurden schließlich die Grundlage für das, was in Ninas Promotion folgte: Für ihre Dissertation an der Leuphana Universität Lüneburg untersuchte sie, wie Protestbewegungen in Ländern, in denen demokratische Institutionen unter Druck geraten, als Schutzschild gegen die Aushöhlung der Demokratie wirken können. Konkret analysierte sie, was passiert, wenn Präsident:innen versuchen, nach Ablauf ihrer in der Verfassung festgesetzten Amtszeit weiter zu regieren, und welche Rolle zivilgesellschaftliche Mobilisierung dabei spielt, das zu verhindern. Für die Feldforschung reiste sie nach Westafrika, nach Burkina Faso und in den Senegal, lernte, in einem ganz neuen kulturellen Kontext zu forschen und auch die eigene Rolle als Wissenschaftlerin immer wieder kritisch zu hinterfragen. Diese Erfahrungen, berichtet sie, haben sie bis heute geprägt und haben ihr Verständnis von der eigenen Arbeit grundlegend beeinflusst. 

Die Promotion selbst, die sie 2020 abschloss, beschreibt Nina als einen Weg, der sich Stück für Stück ergeben hat und nie vollständig vorgezeichnet war. Als Erstakademikerin gab es für sie von Anfang an eine klare innere Verbindung zwischen Bildung und der Freiheit, persönlich zu wachsen, sich entfalten und auf unterschiedlichste Arten einbringen zu dürfen. Diese Grundhaltung ließ sie auch ungewöhnliche berufliche Wege in Betracht ziehen: Den Entschluss, zu promovieren, fasste sie nicht aus dem inneren Wunsch, Professorin zu werden, sondern weil ihr eine Kollegin gezeigt hatte, dass nach einer Promotion ganz unterschiedliche Wege denkbar sind, um sich beruflich zu verwirklichen und zugleich einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenleben zu leisten. Diese Erkenntnis beschreibt Nina als einen der prägendsten Momente ihrer Zeit an der Universität.

Hört rein und erfahrt die Antworten auf folgende Fragen: Wie läuft eine Demonstrant:innenbefragung in der Praxis ab? Warum plädiert Dr. Nina-Kathrin Wienkoop dafür, dass Streiten nicht das Gegenteil von Demokratie ist, sondern ihr Kern? Und was können wir selbst tun, wenn wir von der Politik müde sind und den Eindruck haben, als einzelne:r Wähler:in wenig bewirken zu können?

Viel Spaß beim Hören!

Moderiert wird diese Episode von: Helena Minner

Das Gespräch fand statt im Februar 2025


Unser heutiger Gast: Dr. Nina-Kathrin Wienkoop, Protestforscherin


Akademischer Werdegang von Dr. Nina-Kathrin Wienkoop

Political Science and Government, Freie Universität Berlin

M.A./2011-2014


Wichtige berufliche Stationen und Projekte von Dr. Nina-Kathrin Wienkoop

Protestforscherin, Teil des Vorstands des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung (ipb), Dozentin, Beraterin, Speakerin, Autorin, freiberuflich

Aufgaben im Job: Planung und Durchführung von Protestforschung, Entwicklung und Auswertung von Demonstrationsbefragungen, Analyse und Veröffentlichung wissenschaftlicher Studien, Lehre und Betreuung von Studierenden, Vorträge und öffentliche Diskussionen zu Protest und Demokratie, Beratung von Politik und Öffentlichkeit, Medienarbeit und Einordnung aktueller politischer Entwicklungen


Weitere Links zur heutigen Episode

Tagged as: , , , , , , , , , .

Rate it
Blick hinter die Kulissen unseres Studien- und Berufsorientierungspodcasts "Studium und dann?": Ein Mikro in unserem Podcast-Studio auf dem Campus. Redaktion: Leuphana GmbH
Author

Redaktion

Für dieses Profil schreiben unterschiedliche Mitarbeiter*innen von "Studium & dann?", immer mit Begeisterung für Podcasting, spannende Geschichten und den Austausch mit unseren Hörer*innen.

list Archive

Background
Previous episode
Post comments (0)

Leave a reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *